Ein Walfisch und ein Orca schwimmen mit anderen Fischen im Meer.

DARUM GEHT‘S IN… „Der letzte Walsänger“

Wolltet ihr auch schon mal etwas unbedingt? So geht es nämlich Vincent aus dem Animationsfilm „Der letzte Walsänger“. Als er noch klein war, hat er seine Eltern bei einem tragischen Unfall verloren. Seitdem lebt er nur noch mit seinem Putzerfisch zusammen, der auch seine Nanny ist. Als sie auf der Suche nach Vincents Eltern sind bemerken sie, dass die Riffe aussterben und er fasst den Entschluss, seine Walstimme zu finden. Auf dem Weg dahin findet er viele Freunde. Das Orca-Mädchen Daria, welches taub ist, die quirlige Seegurke Issy, einen pessimistischen Delfin und die Qualle ohne Gefühle, Epsi. Auf dem Weg zum Sternenbecken, wo sie ihre Eltern vermuten, treffen sie auf viele Gefahren. Die größte Gefahr ist aber der Leviatan. Ein riesiger Tintenfisch, der lähmendes Gas versprüht. Als sie dann endlich beim Sternenbecken ankommen erwarten sie dort nur Trauer und Knochen. Vincent ist so geschockt, dass er seine Freunde wegschickt und sich alleine auf den Weg macht. Doch dann schlägt der Leviatan wieder zu und alle werden gelähmt. .Was glaubt ihr, kann Vincent seine Walstimme finden? Und schafft er es, seine Freunde zu retten? Um das herausfinden schaut euch den Film im Kino an.

Unsere Kritik zu „Der letzte Walsänger“ lest ihr hier und ein Interview mit dem Regisseur und der Produzentin des Films findet ihr hier.