Der Film „Wild Foxes“ wurde geschrieben und gedreht von dem französischen Regisseur Valéry Carnoy. In dem Film geht es um den jungen Boxer Camille, der im Internat lebt mit seinem Besten Freund Matteo, der auch Boxer ist. Regelmäßig schleichen sie sich gemeinsam in den nahegelegenen Wald, um heimlich Füchse zu füttern und ihr Verhalten zu beobachten. Diese Ausflüge sind ein fester Bestandteil ihrer Freundschaft. Eines Tages gehen sie in den Wald und füttern wie immer ihre Fuchse heimlich. Und beobachten wie sie sich verhalten. Doch an diesem Tag kommt Camille auf die besondere Idee, den Fuchs zu verfolgen und das geht nach hinten los. Er verfolgt den Fuchs bis er sich auf einer Klippe befindet, wo es ungefähr 60 Meter tief runter geht. Im ersten Moment schaut er sich um, wo der Fuchs ist aber kann ihn nicht finden und macht nur ein kurzes Video für seine Freunde. Als er sein Handy in die Hosentasche steckt sieht er den Fuchs, rutscht aus und stürzt von der Klippe. Auch sein bester Freund Mateo kann ihn nicht mehr festhalten. Mit schweren Verletzungen kommt Camille ins Krankenhaus, so dass er danach nicht mehr auf seinem alten Leistungsniveau boxen kann. Deshalb wird er gemobbt von seiner Freundesgruppe und versteckt sich häufig im Wald, wo er auf die Taekwando-Kämpferin Yasmin trifft, die dort heimlich Trompete spielt und ihn so aufmuntert. In der Zeit verliert er alle seine Freunde und darunter auch seinen besten Freund Matteo. Dies verändert sein Leben drastisch, mit Selbstverletzungen, Panikattacken und Ängsten. Wird er sich mit seinen Freunden wieder vertragen? Und schafft er es, wieder zu boxen wie vorher?
Unsere Kritik zu „Wild Foxes“ lest ihr hier. Und ein Interview mit dem Regisseur und Drehbuchautor des Films findet ihr hier.

