Viele unterschiedliche bunte Monster stehen nebeneinander.

UNSER FAZIT: Alles voller Monster

Ich finde den Film Alles voller Monster sehr toll, weil er hatte Spannung, war lustig und traurig. Absolute Abwechslung also!

Lustig war zum Beispiel, als die Monster mit unterschiedlichen Dialekten geredet haben. Ein Monster sah aus, wie ein bedrohlicher Haifisch und man hat eigentlich gedacht, dass er eine tiefe Stimme hat. Das Haifischmonster spricht aber mit einer ganz hohen Stimme und hat, wie die anderen Monster, Angst vor Menschen. Die Kreaturen sehen auch alle witzig aus, weil der Wissenschaftler nicht wirklich gut darin ist, Monster herzustellen. „Ungetüm“, der beste Freund von dem Hauptcharakter „Stichkopf“, hat zum Beispiel drei Arme und nur ein Auge.

Dann gibt es noch den Zirkusdirektor, der „Stichkopf“ in seinen Zirkus holt, nur um Geld zu verdienen. Es war nicht richtig vom Zirkusdirektor die Monster zu benutzen um Geld zu verdienen! Man kann auch auf andere Art zu Geld kommen. Ich finde es überhaupt nicht gut, wie er die Monster behandelt hat.

In dem Film singen der Zirkusdirektor und die Monster manchmal. Die Musik hat mir nicht so gut gefallen, weil es oft die Selbe war, da hätte ich unterschiedliche Musik besser gefunden.

So fanden die Zuschauer den Film:

Ich würde den Film weiter empfehlen an alle, die Monster lieben.

Was im Film alles noch passiert, das könnt ihr hier noch mal genauer nachlesen.

Wir haben auch ein Interview mit dem Regisseur und der Produzentin des Films gemacht, hier zum anhören.